Motorräder sind im Vergleich zu Autos weniger geschützt. Sie haben keine serienmäßige Ortung, stehen teilweise außerhalb des direkten Blickfelds und werden oft nicht täglich bewegt. Genau deshalb stellt sich für viele Motorradfahrer irgendwann die Frage, ob ein GPS-Tracker sinnvoll ist. In diesem Post versuchen wir, ein wenig Licht auf die Frage zu werfen.
Worin sich Motorräder von Autos unterscheiden:
Ein Motorrad wird anders genutzt als ein Auto. Es steht häufiger längere Zeit an einem Ort, etwa in einer Garage, auf einem Sammelstellplatz, besonders während der Wintermonate.
Gleichzeitig fehlt bei Motorrädern jede Form von integrierter Nachverfolgung. Wenn etwas passiert, bleibt meist nur der Zeitpunkt, an dem man es bemerkt und die Erinnerung daran, wo es zuletzt stand.
Was ein GPS-Tracker tatsächlich leisten kann:
Ein GPS-Tracker greift genau hier an. Er verhindert keinen Diebstahl, liefert aber Informationen, die sonst nicht verfügbar wären. Die folgenden Informationen beziehen sich auf den Comeback-Tracker:
Der aktuelle Standort des Motorrads lässt sich jederzeit in der App nachsehen. Das ist besonders dann hilfreich, wenn unklar ist, ob das Fahrzeug noch am Abstellort steht oder bereits bewegt wurde.
Zusätzlich werden gefahrene Strecken gespeichert. So lässt sich im Nachhinein nachvollziehen, wann das Motorrad bewegt wurde und wohin. Auch Park und Standzeiten sind sichtbar. Man erkennt also nicht nur, dass sich etwas bewegt hat, sondern auch, wie lange das Motorrad an einem bestimmten Ort gestanden hat.
Ein weiterer praktischer Punkt sind die Koordinaten. Der Standort kann direkt in Form Koordinaten angezeigt, kopiert und weitergegeben werden. Das gilt sowohl für den aktuellen Standort als auch für Punkte aus vergangenen Routen. Wer schon einmal versucht hat, einen abgelegenen Abstellplatz zu beschreiben, weiß, wie hilfreich das sein kann.
Außerdem lässt sich der Standort direkt in Google Maps öffnen. So kann man sich ohne Umwege zum Motorrad navigieren lassen.
Was ein GPS-Tracker nicht ersetzt:
So hilfreich diese Funktionen sind, sie ersetzen keine mechanische Sicherung und keine Versicherung.
Unabhängig von GPS bleibt immer die manuelle Sicherung wichtig. Dazu gehören klassische Maßnahmen wie ein stabiles Lenker- oder Bremsscheibenschloss, eine zusätzliche Kette an einem festen Punkt oder ein möglichst geschützter Abstellort wie eine abgeschlossene Garage.
Warum GPS bei Motorrädern trotzdem sinnvoll ist:
Gerade weil Motorräder keine eigenen Ortungssysteme haben, kann ein externer GPS-Tracker eine sinnvolle Ergänzung sein. Nicht als Dauerüberwachung, sondern als Möglichkeit, im Zweifel nachzusehen, was passiert ist.
Das betrifft nicht nur den klassischen Diebstahl, sondern auch Situationen, in denen das Motorrad umgesetzt, verliehen oder länger abgestellt wurde.
Fazit:
Ein GPS Tracker für Motorrad ist kein Schutzschild, aber ein Werkzeug. Er schafft Transparenz, wenn man sie braucht, und bleibt im Hintergrund, wenn alles in Ordnung ist.
Der Comeback Tracker bietet genau diese Art der Nachverfolgung. Standort, Routen, Park und Standzeiten lassen sich übersichtlich in einer App einsehen. Koordinaten können einfach kopiert und bei Bedarf in Google Maps geöffnet werden, um direkt zum Fahrzeug zu navigieren. Das Ganze funktioniert unabhängig vom Fahrzeugtyp und ohne laufendes Abo.