Sicheres Parken in der Dunkelheit

Liebe Leserinnen und Leser,

seit einigen Monaten schreibe ich, Cynthia, Blogposts für Comeback mit dem Wunsch, alle interessanten Aspekte des Themas „GPS-Tracker“ herauszuholen und zu beleuchten. Heute möchte ich davon erzählen, welche Erfahrungen ich persönlich mit GPS-Trackern bzw. Sicherheit beim Fahren & Parken gemacht habe.

Vor kurzem war ich abends in Bonn auf der Suche nach einem Parkplatz in der Nordstadt und habe nach langer Suche als letzte Option einen dunklen Parkplatz gefunden. Der Platz liegt unter einer Autobahnbrücke der 656 und wirkt dadurch natürlich etwas zwielichtig. Zusätzlich war ich mir nicht sicher, welche Regeln dort eigentlich gelten und wer dort überhaupt parken darf. Im Nachhinein habe ich überlegt, welche Vorkehrungen man beim nächsten Mal treffen könnte, um besser auf eine solche Situation vorbereitet zu sein. Damit ihr besser Bescheid wisst als ich, sind hier die wichtigsten Punkte einmal gesammelt, damit man in solchen Momenten ruhig und gut vorbereitet bleibt.

Wahl des Parkplatzes

•Am besten immer schauen, wo es am hellsten ist. Auch wenn der Platz nicht direkt neben dem Eingang ist, wirkt die Umgebung deutlich sicherer und man hat eine bessere Sicht, wenn man später zurückkommt.
• Bereiche meiden, in denen man kaum sehen kann, was neben dem Auto passiert. Schatten oder nicht funktionierende Lampen können dafür sorgen, dass man sich beim Rückweg unwohl fühlt oder Dinge übersieht.
• Wenn mehrere Autos dort stehen, orientiert man sich gern an den Stellen, die andere auch bevorzugen. Bereiche, die auffällig leer sind, haben oft einen Grund.

Im Dunkeln ist Beleuchtung ein unglaublich wichtiger Faktor Das gilt sowohl draußen als auch in halb offenen Parkstrukturen.

Wertsachen und Innenraum

• Alles, was nach wertvoll aussieht, sollte aus dem Sichtfeld verschwinden. Taschen, Technik, Kabel oder Verpackungen, die teuer wirken. Selbst wenn es nur Kleinkram ist.
• Das Handschuhfach und die Mittelkonsole kurz schließen. Ein aufgeräumter Innenraum wirkt uninteressant und verhindert neugierige Blicke.
• Eine kleine Routine hilft: Einmal vorn und hinten durchschauen, ob irgendetwas herumliegt, das man selbst vergessen hat, aber von außen sichtbar wäre.

Damit reduziert man sehr effektiv die Wahrscheinlichkeit, dass jemand sich überhaupt mit dem Auto beschäftigt.

Standort merken

Gerade an fremden Orten ist Orientierung das, was vielen Stress macht. Deshalb lohnt es sich, ein paar Sekunden bewusst zu investieren.

• Schilder oder markante Objekte als Anker nutzen. Ein bestimmter Baum, ein Geschäft, eine Schranke oder ein Nummernschild in der Nähe können völlig reichen.
• In Parkhäusern Etage und Bereich merken oder mit einem schnellen Foto festhalten. So spart man sich später das ziellose Herumlaufen, das in der Dunkelheit eher unangenehm wirkt.
• Der Blick auf die Laufwege hilft ebenfalls. Wenn man beim Aussteigen einmal grob überlegt, wo man später herläuft, ist der Rückweg viel entspannter.

• Tipp: Mit dem Comeback-Tracker genügt ein Blick auf die App, um den Standort des Fahrzeugs herauszufinden. So kann man sich die ganzen Merkhilfen sparen

Rückweg zum Auto

Wenn man später wieder kommt, ist es oft ruhiger und leerer. Ein paar kleine Gewohnheiten machen das Ganze deutlich angenehmer.

• Zügig und bewusst zum Auto gehen, nicht hektisch, aber mit klarer Richtung. Das signalisiert Sicherheit, auch wenn man selbst gerade einfach nur heim will.
• Möglichst auf dem beleuchteten Weg bleiben, selbst wenn der direkte Weg etwas kürzer wäre. Beleuchtung sorgt für Übersicht und ein besseres Gefühl.
• Sobald man im Auto sitzt, die Türen direkt schließen. Das ist eine einfache Routine, die man schnell verinnerlicht und die viel Ruhe reinbringt.

Tracking als zusätzliche Absicherung

Technik kann hier effektiv unterstützen, ohne kompliziert zu sein. Besonders wenn man spät unterwegs ist oder irgendwo parkt, wo man sich kaum auskennt, fühlt es sich gut an, jederzeit den genauen Standort des Autos sehen zu können.

Der Echtzeit-Standort des Trackers ist jederzeit einzusehen, genauso wie die momentane Distanz zum Fahrzeug. Mithilfe der App lässt es sich ganz einfach dorthin navigieren. Auch die Geofence-Funktion gibt Sicherheit, dass das Auto dort steht, wo es sein sollte und einen festgelegten Bereich nicht verlässt.

Meine Erfahrung

Mir hat mein Tracker immens viel Sicherheit gegeben. Besonders, da ich jederzeit nachschauen und sehen konnte, dass mein Auto noch an derselben Stelle steht, wo ich es geparkt habe. Auch musste ich mir keine Gedanken machen, wie ich anschließend wieder zurück zum Parkplatz komme, oder wie ich mir merke, wo genau mein Auto auf diesem Parkplatz steht. Mithilfe meines Trackers und den kleinen Tipps zur Sicherheit beim Parken im Dunkeln, werde ich mich beim nächsten Mal schon viel selbstbewusster fühlen.